„Lebende Werkstatt“

Die Kunst der Glasperlenherstellung - Sonntag, 30.11. um 10 Uhr

Pressemeldung, 26.11.2014 - Eine Seite zurück


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Kira Fritsch gewährt den Besuchern des Buchheim-Museums am 30.11. einen Einblick in die Kunst der Glasperlenherstellung.

Perlen sind wohl die ältesten Schmuckobjekte unsere Kulturgeschichte. Seit jeher haben sich Männer, Frauen und Kinder mit Perlen geschmückt. Perlen sind jedoch nicht nur Schmuck und Zierrat - sie besitzen auch alle Voraussetzungen begehrter Sammelobjekte: Sie sind unvergänglich, handlich, unendlich vielfältig und oft kostbar. Perlen sind auch ein Stück Kulturgeschichte: kleine Geheimnisträger, die mehr Informationen beinhalten, las nur die Bestimmung von Herkunft, Material und Alter. Auch der kulturelle  Zusammenhang, das historische Umfeld, die Schmuckfunktion gilt es zu entschlüsseln. Als Handelsware sehr begehrt, legten Perlen vor Jahrhunderten oft weite Wege über die Meere zurück und gelangen nun wieder auf den westlichen Markt, wo sie als Sammelobjekte in Museen und bei Kunstfreunden gleichermaßen begehrt sind.

Auch Lothar Günter Buchheim war der Faszination, die vom Glas ausgeht, erlegen: Seine umfangreiche Sammlung an gläsernen Briefbeschwerern ist hier im Museum zu bestaunen.

Kira Fritsch ist Goldschmiedin beschäftigt sich seit 2005 mit dem vielfältigen Material Glas. In ihren Schmuckobjekten und Schmuckstücken verarbeitet sie bevorzugt Glasperlen und Glassteine aus eigener Herstellung.

Eine Workshop im Rahmen von
Schmuck, der aus der Reihe tanzt
JAC & Friends ab 16.11. auf dem Promenadedeck im Buchheim Museum


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