Ika Büger

1916 Moskau – 2007 München

Kindheit und künstlerische Ausbildung in der Sowjetunion. Beschäftigung mit religiösen Themen und Ikonenmalerei. Intensiv farbige Ausführung ihrer Bilder. Übersiedlung nach Deutschland, 1940-45 Studien an den Kunstakademien Berlin und Wien. 1954 Sommerakademie bei Oskar Kokoschka in Salzburg, wo sie ihrem späteren Mann begegnet. 1955 Wohnsitz in München. 1957 Heirat mit dem Maler Adolf Büger. 1957 Teilnahme an den Ausst. des „Berufsverbandes bildender Künstler", München (BBK), ebenso mit der GEDOK im In- und Ausland. Ab 1962 Dozentin an der Volkshochschule München für Zeichnen und Malen. 1969 Ehrendiplom von Monaco. Insgesamt eine außerordentlich rege Ausstellungstätigkeit. Ihr umfangreiches Werk geht vom Naturerlebnis aus.


Übersicht Künstler*innen

Ausstellung – Flores y Mujeres


Künstler*innen

Annot (Annot-Jacobi)

Becker, Walter

Bergander, Rudolf

Birkle, Albert

Böddinghaus, Eva

Breinlinger, Hans

Büger, Adolf

Büger, Ika

Burkart, Albert

Crodel, Charles

Einhoff, Friedrich

Eisendieck, Suzanne

Fohn, Emanuel

Frank, Franz

Fritsch, Ernst

Glette, Erich

Gött, Hans

Grimm, Willem

Hartmann, Norbert Gerd

Hassebrauk, Ernst

Herbig, Otto

Holmead

Hoßfeld, Rudolf

Hülsmann, Fritz

Hüther, Julius

Kleinschmidt, Paul

Krauskopf, Bruno

Lacher, Max

Lesehr-Schneider, Lotte

Lippl-Heinsen, Greta

Luick, Otto Ernst

Mader, Joseph

Makrun, Ulli

Graf von Merveldt, Hanns Hubertus

Mühlen-Schmid, Josefine

Müller, Carl Otto

Olde d. J., Hans

Otto, Lothar

Querner, Curt

Schaefler, Fritz

Scheibe, Emil

Schiestl-Arding, Albert

Schmidt-Kirstein, Helmut

Schulze, Armin

Sommer-Leypold, Rose

Spreng, Blasius

Stadelmann, Ernst

Staudinger, Karl

von Szpinger, Alexander

Unseld, Albert

Vees, Sepp

Vespermann, Leonore

Vogt, Herbert

Wais, Alfred

Weber, Otto Friedrich

Wittmann, Karoline