Ernst Fritsch

1892 Berlin – 1965 Berlin

1911-1914 nach einer Lehre in einem Berliner Entwurfsatelier für Wandstoffe und Tapeten Ausbildung an Königlichen Kunstschule Berlin, Abschluss examen als Zeichenlehrer; anschließend an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums. Kriegsdienst; danach im Schul dienst tätig. 1919 Mitglied der „Berliner Secession" und der „Novembergruppe". In den Zwanzigerjahren gehört er zu den Vertretern einer eher malerischen Variante der neuen Sachlichkeit. 1927 Großer Staatspreis für Malerei, ver liehen durch die Preußische Akademie der Künste, ver bunden mit einem Studienaufenthalt in der Villa Massimo in Rom, den er im Anschluss an eine Studienreise nach Paris antritt. 1930-1939 freier Künstler in Berlin. 1933 nach einer Retrospektive in der „Berliner Secession" Ausstellungsverbot. 1937 Beschlagnahmung von Arbeiten durch die Nationalsozialisten. Am 20. März 1939 Vernichtung eines Großteils des Werks bei der Gemäldeverbrennung im Hof der Berliner Feuerwache.. 1939-1941 Lehrer an der „Schule für Kunst und Werk – Privatschule für Gestaltung" in Berlin. 1942-1945 Kriegsdienst. 1946 Berufung zum Professor an die Hochschule für bildende Künste, Berlin, wo er bis 1958 lehrt; 1953-1958 Über nahme der Leitung der Abteilung Kunst - pädagogik sowie einer Meisterklasse dieser Abteilung. Hinwendung zur Abstraktion. Seit 1956 Mitglied der Akademie der Künste, Berlin. 1958 Emeritierung.


Übersicht Künstler*innen

Ausstellung – Flores y Mujeres


Künstler*innen

Annot (Annot-Jacobi)

Becker, Walter

Bergander, Rudolf

Birkle, Albert

Böddinghaus, Eva

Breinlinger, Hans

Büger, Adolf

Büger, Ika

Burkart, Albert

Crodel, Charles

Einhoff, Friedrich

Eisendieck, Suzanne

Fohn, Emanuel

Frank, Franz

Fritsch, Ernst

Glette, Erich

Gött, Hans

Grimm, Willem

Hartmann, Norbert Gerd

Hassebrauk, Ernst

Herbig, Otto

Holmead

Hoßfeld, Rudolf

Hülsmann, Fritz

Hüther, Julius

Kleinschmidt, Paul

Krauskopf, Bruno

Lacher, Max

Lesehr-Schneider, Lotte

Lippl-Heinsen, Greta

Luick, Otto Ernst

Mader, Joseph

Makrun, Ulli

Graf von Merveldt, Hanns Hubertus

Mühlen-Schmid, Josefine

Müller, Carl Otto

Olde d. J., Hans

Otto, Lothar

Querner, Curt

Schaefler, Fritz

Scheibe, Emil

Schiestl-Arding, Albert

Schmidt-Kirstein, Helmut

Schulze, Armin

Sommer-Leypold, Rose

Spreng, Blasius

Stadelmann, Ernst

Staudinger, Karl

von Szpinger, Alexander

Unseld, Albert

Vees, Sepp

Vespermann, Leonore

Vogt, Herbert

Wais, Alfred

Weber, Otto Friedrich

Wittmann, Karoline