Holmead

1889 in Shippenburg / Pennsylvania, USA – 1975 Brüssel

Geboren als Clifford Holmead Philipps. 1908-1912 handwerkliche Ausbildung in der Möbelfabrik des Vaters. 1912 erste Reise nach Europa; Entschluss, Maler zu werden. 1924-1941Reisen zwischen Europa und den USA, mehrere Monate jährlich auf beiden Kontinenten. 1924 Längerer Aufenthalt in Paris, dann Brügge. Bis 1931 zwei Wohnsitze. 1932 in München. 1939 Ausst. im „Palais des Beaux Art", Brüssel. Übersiedlung nach Oslo. Nach Einmarsch der deutschen Truppen und Schließung seiner dortigen Ausst. Abreise ohne Hausrat aber mit Bildern nach Norditalien, dann Florenz. 1942-1955 in New York. 1956 Rückkehr nach Europa, Niederlassung in Brüssel. 1958- 1960 Intensivierung der Malerei. 1974 Auszeichnung durch den belgischen Staat. Das Leben ist geprägt durch Reisen in den europäischen Ländern und den USA.


Übersicht Künstler*innen

Ausstellung – Flores y Mujeres


Künstler*innen

Annot (Annot-Jacobi)

Becker, Walter

Bergander, Rudolf

Birkle, Albert

Böddinghaus, Eva

Breinlinger, Hans

Büger, Adolf

Büger, Ika

Burkart, Albert

Crodel, Charles

Einhoff, Friedrich

Eisendieck, Suzanne

Fohn, Emanuel

Frank, Franz

Fritsch, Ernst

Glette, Erich

Gött, Hans

Grimm, Willem

Hartmann, Norbert Gerd

Hassebrauk, Ernst

Herbig, Otto

Holmead

Hoßfeld, Rudolf

Hülsmann, Fritz

Hüther, Julius

Kleinschmidt, Paul

Krauskopf, Bruno

Lacher, Max

Lesehr-Schneider, Lotte

Lippl-Heinsen, Greta

Luick, Otto Ernst

Mader, Joseph

Makrun, Ulli

Graf von Merveldt, Hanns Hubertus

Mühlen-Schmid, Josefine

Müller, Carl Otto

Olde d. J., Hans

Otto, Lothar

Querner, Curt

Schaefler, Fritz

Scheibe, Emil

Schiestl-Arding, Albert

Schmidt-Kirstein, Helmut

Schulze, Armin

Sommer-Leypold, Rose

Spreng, Blasius

Stadelmann, Ernst

Staudinger, Karl

von Szpinger, Alexander

Unseld, Albert

Vees, Sepp

Vespermann, Leonore

Vogt, Herbert

Wais, Alfred

Weber, Otto Friedrich

Wittmann, Karoline