Josefine Mühlen-Schmid

1988 Sarching b. Regensburg – 1960 München

Geboren als Tochter eines fürstlich Thurn- und Taxischen Försters. 1908-10 Kunstgewerbeschule München, danach bis 1912 an der Damen-Akademie des Künstlerinnen- Vereins, München. Zahlreiche Studienreisen. 1915-19 Schülerin bei Hermann Groeber und der privaten Malschule von Hans Hofmann in München. Von 1919 an als freie Malerin in Ohlstadt/Oberbayern. 1920 Eheschließung mit dem Maler Hermann Mühlen; in den folgenden Jahren Geburt von zwei Töchtern. Ausst. im Glaspalast München; Mitglied der „Juryfreien“ und des Künstlerbundes. Nach dem Zweiten Weltkrieg in vielen Münchner Ausst. vertreten. 1954 Beteiligung an der Malerinnen- Biennale in Bozen.


Übersicht Künstler*innen

Ausstellung – Flores y Mujeres


Künstler*innen

Annot (Annot-Jacobi)

Becker, Walter

Bergander, Rudolf

Birkle, Albert

Böddinghaus, Eva

Breinlinger, Hans

Büger, Adolf

Büger, Ika

Burkart, Albert

Crodel, Charles

Einhoff, Friedrich

Eisendieck, Suzanne

Fohn, Emanuel

Frank, Franz

Fritsch, Ernst

Glette, Erich

Gött, Hans

Grimm, Willem

Hartmann, Norbert Gerd

Hassebrauk, Ernst

Herbig, Otto

Holmead

Hoßfeld, Rudolf

Hülsmann, Fritz

Hüther, Julius

Kleinschmidt, Paul

Krauskopf, Bruno

Lacher, Max

Lesehr-Schneider, Lotte

Lippl-Heinsen, Greta

Luick, Otto Ernst

Mader, Joseph

Makrun, Ulli

Graf von Merveldt, Hanns Hubertus

Mühlen-Schmid, Josefine

Müller, Carl Otto

Olde d. J., Hans

Otto, Lothar

Querner, Curt

Schaefler, Fritz

Scheibe, Emil

Schiestl-Arding, Albert

Schmidt-Kirstein, Helmut

Schulze, Armin

Sommer-Leypold, Rose

Spreng, Blasius

Stadelmann, Ernst

Staudinger, Karl

von Szpinger, Alexander

Unseld, Albert

Vees, Sepp

Vespermann, Leonore

Vogt, Herbert

Wais, Alfred

Weber, Otto Friedrich

Wittmann, Karoline