Fritz Schaefler

1888 in Eschau im Spessart – 1954 Köln

Ab 1908 Königl. Kunstakademie München (Angelo Jank). 1914 Soldat an der Westfront. 1917 nach schwerer Kopfverletzung Entlassung aus dem Militärdienst. 1915- 1917 Ausst. in der Münchner und der Berliner Secession. 1918/19 Teilnahme an der Münchner Revolution. 1920 Niederlassung in Ernsdorf bei Prien/Chiemsee; Landschaft- und Figurenbilder in Aquarell und Eitempera. 1923 Italienreise mit dem lebenslangen Freund und Kunsthistoriker Kurt Gerstenberg. 1927 Umzug nach Köln; Anschluss an die dortige Künstlerszene. In den 1930er Jahren entstehen über 100 Glasfenster, und Altarbilder. Ab 1937 Verfemung, präsent auf der Ausst. „Entartete Kunst“ in München. Flucht vor den Bombenangriffen auf Köln ins Bergische Land.


Übersicht Künstler*innen

Ausstellung – Flores y Mujeres


Künstler*innen

Annot (Annot-Jacobi)

Becker, Walter

Bergander, Rudolf

Birkle, Albert

Böddinghaus, Eva

Breinlinger, Hans

Büger, Adolf

Büger, Ika

Burkart, Albert

Crodel, Charles

Einhoff, Friedrich

Eisendieck, Suzanne

Fohn, Emanuel

Frank, Franz

Fritsch, Ernst

Glette, Erich

Gött, Hans

Grimm, Willem

Hartmann, Norbert Gerd

Hassebrauk, Ernst

Herbig, Otto

Holmead

Hoßfeld, Rudolf

Hülsmann, Fritz

Hüther, Julius

Kleinschmidt, Paul

Krauskopf, Bruno

Lacher, Max

Lesehr-Schneider, Lotte

Lippl-Heinsen, Greta

Luick, Otto Ernst

Mader, Joseph

Makrun, Ulli

Graf von Merveldt, Hanns Hubertus

Mühlen-Schmid, Josefine

Müller, Carl Otto

Olde d. J., Hans

Otto, Lothar

Querner, Curt

Schaefler, Fritz

Scheibe, Emil

Schiestl-Arding, Albert

Schmidt-Kirstein, Helmut

Schulze, Armin

Sommer-Leypold, Rose

Spreng, Blasius

Stadelmann, Ernst

Staudinger, Karl

von Szpinger, Alexander

Unseld, Albert

Vees, Sepp

Vespermann, Leonore

Vogt, Herbert

Wais, Alfred

Weber, Otto Friedrich

Wittmann, Karoline