Blasius Spreng

1913 München – 1987 München

Nach einer Glasmaler- und Goldschmiedelehre 1931/33 an der Staatsschule für angewandte Kunst in München. Anschließend ausgiebige Reisetätigkeit. Im Dritten Reich Aufträge für Propagandaarbeiten. Ab 1940/41 Lehrer für freie Grafik an der Akademie der Bildenden Künste, Nürnberg. Ab 1941 als Kriegsmaler zur Organisation Todt eingezogen. Beteiligung an der Großen Deutschen Kunstausst. im Haus der Deutschen Kunst in München. In der Nachkriegszeit Kirchenfenster, Skulpturen, Wandmalereien und Mosaiken im Kunst-am-Bau-Bereich.


Übersicht Künstler*innen

Ausstellung – Flores y Mujeres


Künstler*innen

Annot (Annot-Jacobi)

Becker, Walter

Bergander, Rudolf

Birkle, Albert

Böddinghaus, Eva

Breinlinger, Hans

Büger, Adolf

Büger, Ika

Burkart, Albert

Crodel, Charles

Einhoff, Friedrich

Eisendieck, Suzanne

Fohn, Emanuel

Frank, Franz

Fritsch, Ernst

Glette, Erich

Gött, Hans

Grimm, Willem

Hartmann, Norbert Gerd

Hassebrauk, Ernst

Herbig, Otto

Holmead

Hoßfeld, Rudolf

Hülsmann, Fritz

Hüther, Julius

Kleinschmidt, Paul

Krauskopf, Bruno

Lacher, Max

Lesehr-Schneider, Lotte

Lippl-Heinsen, Greta

Luick, Otto Ernst

Mader, Joseph

Makrun, Ulli

Graf von Merveldt, Hanns Hubertus

Mühlen-Schmid, Josefine

Müller, Carl Otto

Olde d. J., Hans

Otto, Lothar

Querner, Curt

Schaefler, Fritz

Scheibe, Emil

Schiestl-Arding, Albert

Schmidt-Kirstein, Helmut

Schulze, Armin

Sommer-Leypold, Rose

Spreng, Blasius

Stadelmann, Ernst

Staudinger, Karl

von Szpinger, Alexander

Unseld, Albert

Vees, Sepp

Vespermann, Leonore

Vogt, Herbert

Wais, Alfred

Weber, Otto Friedrich

Wittmann, Karoline