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Eintritt frei im Buchheim Museum am 21., 22. und 25. November!

Vorbesichtigung der Sonderauktion Druckgraphik aus dem Nachlass Buchheim

Pressemeldung, 20.11.2015

Am Wochenende, 21. und 22. November, sowie am Mittwoch, 25. November 2015, genießen die Besucherinnen und Besucher des BUCHHEIM MUSEUMS DER PHANTASIE freien Eintritt! Anlass ist die kostenfreie Vorbesichtigung der Sonderauktion Druckgraphik aus dem Nachlass Buchheim, die am 28. November 2015 um 15 Uhr stattfindet. Gratis dazu gibt es die große Winterausstellung PICASSO. MANN UND FRAU sowie das gesamte BUCHHEIM MUSEUMS DER PHANTASIE!

Im BUCHHEIM MUSEUM sind derzeit Druckgraphiken aus dem umfangreichen Privatnachlass der Eheleute Diethild und Lothar-Günther Buchheim zu sehen. Die Ausstellung der zu versteigernden Werke reflektiert auf höchstem Niveau die deutsche und französische Kunstgeschichte der klassischen Moderne. Dabei sind Werke von Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff, Max Beckmann und Otto Dix aber auch von Picasso, Miró, Chagall und den Vertretern der École de Paris. Alles soll am Samstag, 28. November 2015, 15 Uhr, im BUCHHEIM MUSEUM durch das Münchner Auktionshaus NEUMEISTER versteigert werden. Jeweils ein weiteres Exemplar der zu versteigernden Blätter verbleibt im Museum. Das BUCHHEIM MUSEUM wird den Versteigerungserlös für den weiteren Ausbau des expressionistischen Sammlungsschwerpunkts durch Ankäufe einsetzen.

Von dem Gratiseintritt profitieren auch alle, die wegen der großen Winterausstellung PICASSO. MANN UND FRAU in das Buchheim Museum kommen möchten. Das spannungsgeladene Verhältnis zwischen Mann und Frau war Picassos Triebfeder. Alle Partnerinnen Picassos hatten bedeutenden Einfluss auf das Lebenswerk des Jahrhundertkünstlers. In diesem Sinne beschäftigt sich die Ausstellung PICASSO. MANN UND FRAU mit den Frauen in Picassos Werk: mit Fernande Olivier und Eva Gouel, den Gefährtinnen des jungen Begründers der Moderne; mit Olga Chochlowa, der ersten Ehefrau des Künstlers, an deren Seite Picasso den zur Doktrin gewordenen Kubismus in Frage stellte. Vor allem bestimmen die vier Frauen des reiferen Picassos die Bilderschau im Buchheim Museum: die blutjunge, geduldige Marie-Thérèse, die teils idealisierende, teils herabwürdigende Frauenbilder hervorrief; die kapriziöse Dora Maar, deren Porträts Picasso zum Symbol von Trauer und Leid entstellte; die selbstbewusste Françoise, der sich Picasso mit Lust und Wertschätzung näherte; die aufopferungsbereite Jacqueline, die dem alternden Künstler bei der Entfaltung seines orgiastischen Spätwerks beiseite stand. Insgesamt 166 Werke von Picasso umfasst die Picasso-Schau im BUCHHEIM MUSEUM, darunter Ölgemälde, Pastelle, Aquarelle, Zeichnungen und in der Hauptsache Druckgraphik – Werke aus eigenem Bestand sowie Leihgaben aus der Sammlung Klewan, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen und von den Staatlichen Museen zu Berlin, namentlich dem zur Nationalgalerie gehörenden Museum Berggruen. Hinzu kommen Foto- und Filmpräsentationen von Picasso und seinen Frauen.


Pablo Picasso, Frau mit blauem Hut (Dora Maar)
Farblithographie nach einem Ölgemälde vom 7. März 1944, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See © Succession Picasso / VG Bild-Kunst Bonn 2015

Ein Exemplar dieser Druckgraphik ist in der Auktion, ein anderes in der Picasso-Ausstellung.

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